Loading the content... Loading depends on your connection speed!

Der größte Bankraub der Geschichte

Von Jan Ackermeier

Das "Eccles Building". Hauptsitz der Federal Reserve in Washington D.C.

Das “Eccles Building”. Hauptsitz der Federal Reserve in Washington D.C.

Im Jahre 1913 wurde in einer beispiellosen Nacht- und Nebelaktion der „Federal Reserve Act“ erlassen, ein Gesetz, das die Macht über den US-Dollar (der eigentlich dem US-amerikanischen Volk gehören sollte) in die Hände der mächtigsten Privatbankiers der Welt legte. Dadurch kam es zur Gründung einer privaten Zentralbank in den USA, der Federal Reserve Bank, kurz „Fed“ genannt. Dadurch wurde das Geld dem Staat entzogen und in private Hände gelegt. Wenn also die USA mehr Geld brauchen – und sie brauchen sehr viel Geld − dann müssen sie, dank des Federal Reserve Act, die Fed um dieses Geld bitten und es dann in Form eines Kredits samt Zinsen von ihr leihen!

Es gibt also derzeit überhaupt keine US-amerikanische Währung, sondern nur eine Fed-Währung, die nicht nur alle US-Amerikaner verwenden müssen, sondern seit dem Abkommen von Bretton Woods auch der Rest der Welt. Der Federal Reserve Act war und ist eine der größten Gaunereien der Menschheitsgeschichte, und er wurde am 23. Dezember 2013 100 Jahre alt. Wenn das kein Grund zum Feiern ist …

Sicher ist, daß der Federal Reserve Act in den USA 1913 von allen 50 Bundesstaaten einzeln hätte genehmigt werden müssen. Fest steht auch, daß dies bis heute nicht geschehen ist. Die Fed besteht aus einem Vorstand von Gouverneuren, zwölf regionalen Federal-Reserve-Banken und einer Vielzahl von weiteren privaten Mitgliedsbanken und anderen Institutionen. Somit ist sie alles andere als eine „föderale (staatliche) Zentralbank“.

Zwar darf der Präsident der USA offiziell den Notenbankchef der Fed ernennen, da es aber wenig sinnvoll wäre, einen Vorsitzenden zu ernennen, dem die Eigentümer der Bank nicht zustimmen würden, bleibt dem Präsidenten nichts anderes übrig, als jene Person zu ernennen, die ihm die mächtigen Bankiers zuvor (inoffiziell) nahelegen. Derzeit ist das noch Ben Shalom Bernanke, der 2006 Alan Greenspan als US-Notenbankchef beerbte, ab kommendem Jahr soll es Janet Yellen sein, eine Yale-Absolventin, die bereits lange in der Fed tätig war und die beste politische Verbindungen hat. Unter anderem ist sie Mitglied im Council on Foreign Relations (CFR), einem Machtinstrument des Bankenkartells, das (gemeinsam mit dem Round Table, den Bilderbergern, dem IWF und der Weltbank) die Geschicke der westlichen Welt nachhaltig beeinflußt.

Die Gründung der Fed war ein Husarenstück, das jedes Hollywood-Drehbuch über dunkle Machenschaften zum Micky-Maus-Heft verkommen läßt, dennoch wurde die wahre Geschichte nie verfilmt. Alles begann im November 1910 mit einem geheimen Treffen der westlichen Bankenelite auf der Insel Jekyll Island im Südosten der USA. Dort trafen sich Senator Nelson Aldrich (Teilhaber der J.P. Morgan Bank) sowie die Direktoren der J.P. Morgan Bank und der City Bank mit den Abgesandten von Kuhn-Loeb, Rockefeller und Rothschild. Ein Hauptakteur dabei war der jüdische Auswanderer aus Deutschland Paul M. Warburg, einflußreicher Sproß einer deutschen Bankendynastie, die bis heute Bestand hat. Alle Beteiligten waren unter falschen Namen angereist. Paul M. Warburg prophezeite danach: „Wir werden eine Weltregierung haben, ob wir es wollen oder nicht. Die einzige Frage lautet: ‚Wird sie erreicht durch Eroberung oder durch Zustimmung?‘“

Man erdachte ein Gesetz, das dem US-amerikanischen Staat die Hoheit über das Geld entzog und in die eigenen Hände legte, den Federal Reserve Act. Da sich jedoch nicht genügend Abgeordnete fanden, die den Wahnsinn unterstützten, und da sich Präsident William Howard Taft den Bankern widersetzte, mußte man einen eigenen Mann als Chef ins Weiße Haus setzen. Bei der nächsten Wahl finanzierten die Banker Woodrow Wilsons Wahlkampf. Es ist wenig überraschend, daß er dank der massiven finanziellen Unterstützung die Wahl gewann und im Frühjahr 1913 ins Amt vereidigt wurde.

Die Wahrheit über die Fed steht der Weltöffentlichkeit ausgiebig zur Verfügung. Bücher, zahlreiche Netzseiten und Dokumentationen informieren darüber, dennoch wird sie weder an Schulen, noch an Universitäten gelehrt. Bis heute wird offiziell so getan, als ob der Präsident der USA der mächtigste Mann auf Erden sei und über den US-Dollar bestimmen könne. Bis heute wird öffentlich nie darüber gesprochen, daß mehrere US-Präsidenten, die sich dem Bankenkartell widersetzten, eines überraschenden, unnatürlichen Todes gestorben sind.

 

Österreichische Landsmannschaft,
Fuhrmannsgasse 18a, 1080 Wien
Ruf +431 408 22 73
Fax +431 402 28 82

Powered by themekiller.com